Ach ja, in Reykjavik gibt es keine frechen Spazen, da gibt es Stare ;-)
Die Polarlicht Ausstellung mussten wir noch suchen, wir hatten diese schon zweimal mit dem Bus umkurvt. Sie ist sehr schön mit Multimedia aufgebaut, aber für uns gab sie nicht mehr viel neues ab.
Beim Sea Baron speisen wir zu Mittag. Man kann sich die diversen Spiesse (Jakobs Muscheln, Lachs, Saibling, Stockfisch, Gemüse, Kartoffeln, Walfisch (!?), … ) aussuchen, die werden dann gegrillt. Die Vorspeise ist noch eine Hummer Suppe; die schmeckte sogar auch Raphaela. Beim Verlassen des Restaurants regnet es wieder mal leicht und es zeigt sich ein Regenbogen.
Als Indoor Programm bietet sich die Führung in der Harpa (eben das Musik und Kongress-Zentrum; reNé, das wäre mal was für ein HP-Summit…) an. Diverse Konferenz- oder Vorführungsräume, der grosse Konzertraum, in Rot gehalten in Anlehnung an die Vulkane (da durfte man leider nicht fotografieren). Im kleinsten Konzertraum gab die gute Führerin selber ein kleine Einlage und sang so aus dem Stegreif etwas um die gute Akustik aufzuzeigen, wir waren baff…






