Samstag, 27. September 2014

8. Tag, Samstag 27. September

Ähnlich wie es anfangs der Reise mit den Schafen einherging, werden an der Pferdescheide die Pferde eingesammelt. Diese waren im Sommer im Hochland und kommen nun für den Winter zu den einzelnen Bauern. Für dieses Treiben sind wir länger Draussen und es regnete leicht: Dafür haben wir alle Schichten an Kleidern angezogen welche der Koffer bietet.

Zuerst besuchen wir aber die Domkirche und Landwirtschaftsschule. Der Dom war katholischer Sitz bis zur Reformation. Die Reformation verlief sehr pragmatisch: Der katholische Bischof wurde einfach beseitigt.




So, jetzt sind wir bei diesem Rét… ein paar hundert Pferde werden von dem Weidegebiet geholt. Auch hier ist es wieder ein Familienanlass. Man kann zum Beispiel auch getrockneten Fisch kaufen. Jemand von unserer Gruppe bietet uns so ein Stück an, muss natürlich probiert werden:



Dann kommen die Pferde.






Von mir aus gesehen geht das ganze sehr geordnet zu und her. Sie werden auf einen eingezäunten Bereich getrieben. Dann hat es einen grossen unterteilten Kreis. In der Mitte hat es einen kleineren Kreis und von dort aus Segmente welche mit den einzelnen Pferdezüchter angeschrieben sind. So werden die Pferde im inneren Kreis aussortiert und in die entsprechenden Segmente eingewiesen.



Zurück im Hotel geniessen wir wieder den Pot. Vor dem Abendessen gibt es einen kleinen Vortrag von Stefan zur Entstehung der Plarlichter. Tja, heute wird nichts mit der Sichtung von Polarlichtern: Es schneit... Dafür habe ich Zeit mich intensiv dem Blog zu widmen :-)

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