Nach
dem Frühstück gibt's die Stadtrundfahrt. Reykjavik ist das Zentrum von
Island; es Leben in und um Reykjavik 2/3 der Bevölkerung von Island. Stefan (von eclipse reisen) der Reiseleiter für den theoretischen Part wie Vulkane und Polarlichter begrüsst uns im Bus. Aber auch er weiss viel über Island.
Zuerst
passieren wir das Haus Höfdi: Da trafen sich Gorbatschov und Reagan 1986 zu
einem Gipfeltreffen.
Neben
der Skulptur Sólfar, Sonnenfahrer, sieht man hinter dem Bus ein Teil der Skyline. Die Kunst allgemein ist in Island sehr lebendig und hat viele
Skulpturen hervorgebracht.
Der
Fischerei-Hafen ist heute auch Tourismus Punkt: Whale Watching, Fahrradtouren
und anderes. Fischfang und - verarbeitung war wichtigster Punkt bis letztes
Jahr, neu ist es der Tourismus (Bezogen auf Export, Devisen Zufluss); 1Mio
Touristen werden dieses Jahr erwartet (bei ca 320'000 Einwohner). Die dritte
Einnahmequelle ist die Aluminium Produktion. Der lustige grün behaarte Hügel
(Fuwa?) schaut zwischen dem Fischerhafen und dem Meer hervor.
Im
Zentrum der „Rauchenden Bucht“ liegt das Rathaus mit Teich. Aber eine lustige
Skulptur gibt einen Hinweis auf die Finanzkrise von 2008, als durch
Missmanagement von Regierung und Banken Island fast zusammenbrach. Martina, unsere Reiseleitering zuständig für den Island Part erklärt uns das mit der Banker-Skulptur. Sie lebt schon über zwanzig Jahre in Island.
So,
wir fahren raus aus der Stadt und starten die Rundfahrt, der Hauptstrasse
Nummer 1 folgend, um die Insel. Mit dem Golden Circle benannt, ist unser
heutiges Ziel der Nationalpark wo sich früher das Parlament (Tinks) getroffen
hat, der Wasserfall Gullfoss und ein aktiver Geisir der Strokkur.
Unterwegs
halten wir bei einem Schafsabtrieb ("Alpabzug", nur hat es hier keine
Alpen :-) ) halt. Das ist inzwischen ein Familientreffen und findet extra am
Sonntag statt. Hier werden die Schafe vom Sommerweidegebiet im Hinterland wieder
dem Besitzer zugeteilt.
Der Ort Garten
der Heissen Quellen (Hveragerdi), hat sich spezialisiert auf Anbau in
Gewächshäusern. Hier gibt es zur Mittagszeit einen Bio- und Esshalt bei einer Überbauung mit
Supermarkt, Cafe und Erdbeben – Museum: Man kann im Gebäude durch Glas auf den
Riss unter dem Gebäude schauen…
Der Wasserfall Gullfoss:
Und der Geysir Strokkur:
Das Wetter war recht durchzogen, Es regnete und stürmte immer wieder. Am Abend besserte es nicht und anstelle die Polarlichter zu suchen, erhielten wir von Stefan einen Vortrag über Vulkanismus.
Ach ja: Wir haben in Reykjavic noch ein Cafe gesehen, da möchten wir Schweizer doch gerne mal hinein:
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