Sonntag, 21. September 2014

2. Tag, Sonntag 21. September

Nach dem Frühstück gibt's die Stadtrundfahrt. Reykjavik ist das Zentrum von Island; es Leben in und um Reykjavik 2/3 der Bevölkerung von Island. Stefan (von eclipse reisen) der Reiseleiter für den theoretischen Part wie Vulkane und Polarlichter begrüsst uns im Bus. Aber auch er weiss viel über Island.



Zuerst passieren wir das Haus Höfdi: Da trafen sich Gorbatschov und Reagan 1986 zu einem Gipfeltreffen.



Neben der Skulptur Sólfar, Sonnenfahrer, sieht man hinter dem Bus ein Teil der Skyline. Die Kunst allgemein ist in Island sehr lebendig und hat viele Skulpturen hervorgebracht.





Der Fischerei-Hafen ist heute auch Tourismus Punkt: Whale Watching, Fahrradtouren und anderes. Fischfang und - verarbeitung war wichtigster Punkt bis letztes Jahr,  neu ist es der Tourismus (Bezogen auf Export, Devisen Zufluss); 1Mio Touristen werden dieses Jahr erwartet (bei ca 320'000 Einwohner). Die dritte Einnahmequelle ist die Aluminium Produktion. Der lustige grün behaarte Hügel (Fuwa?) schaut zwischen dem Fischerhafen und dem Meer hervor.



Im Zentrum der „Rauchenden Bucht“ liegt das Rathaus mit Teich. Aber eine lustige Skulptur gibt einen Hinweis auf die Finanzkrise von 2008, als durch Missmanagement von Regierung und Banken Island fast zusammenbrach. Martina, unsere Reiseleitering zuständig für den Island Part erklärt uns das mit der Banker-Skulptur. Sie lebt schon über zwanzig Jahre in Island.



So, wir fahren raus aus der Stadt und starten die Rundfahrt, der Hauptstrasse Nummer 1 folgend, um die Insel. Mit dem Golden Circle benannt, ist unser heutiges Ziel der Nationalpark wo sich früher das Parlament (Tinks) getroffen hat, der Wasserfall Gullfoss und ein aktiver Geisir der Strokkur. 

Unterwegs halten wir bei einem Schafsabtrieb ("Alpabzug", nur hat es hier keine Alpen :-) ) halt. Das ist inzwischen ein Familientreffen und findet extra am Sonntag statt. Hier werden die Schafe vom Sommerweidegebiet im Hinterland wieder dem Besitzer zugeteilt.


Der Ort Garten der Heissen Quellen (Hveragerdi), hat sich spezialisiert auf Anbau in Gewächshäusern. Hier gibt es zur Mittagszeit einen Bio- und Esshalt bei einer Überbauung mit Supermarkt, Cafe und Erdbeben – Museum: Man kann im Gebäude durch Glas auf den Riss unter dem Gebäude schauen…




Der Wasserfall Gullfoss:



Und der Geysir Strokkur:



Das Wetter war recht durchzogen, Es regnete und stürmte immer wieder. Am Abend besserte es nicht und anstelle die Polarlichter zu suchen, erhielten wir von Stefan einen Vortrag über Vulkanismus.

Ach ja: Wir haben in Reykjavic noch ein Cafe gesehen, da möchten wir Schweizer doch gerne mal hinein:


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