Der internationale Flughafen liegt bei einem Ort ausserhalb von Reykjavik. Bei der Fahrt zur Hauptstadt fahren wir fast wie durch eine Mondlandschaft, sie scheint einfach mit Moos überwachsen zu sein. Martina, die Reiseleiterin stellt sich kurz vor und erzählt ein paar Fakten zu Island und Reykjavik. Stefan, welcher mehr für den Astrologischen Teil verantwortlich ist, begrüsst uns ebenfalls.
Da das andere Flugzeug der Reisegruppe aus Deutschland 2 Stunden Verspätung hatte, gibt es erst Morgen die Stadtrundfahrt in der Hauptstadt. Dafür fahren wir kurz bei 6 grossen Heisswasser Speicher vorbei; da wird das geothermische Wasser für die ganze Stadt zwischengespeichert. Ein Speicher wurde mit einer Glaskuppel ausgebaut. Oben am Rand der Kuppel hat man eine schöne Aussicht auf Reykjavik. Und wenn man das nötige Kleingeld hat, kann man auf der obersten Etage im Drehrestaurant fürstlich speisen.
Beim Hotel angekommen geht es schnell; Die Koffer auf die Zimmer und dann ins Nachbarhotel für den Znacht. Es ist eine einfache Küche, mit einem asiatischem Touch. Martina geht für den Znacht nach Hause, sie wohnt schon seit über 25 Jahren in Island.
Nach dem Znacht trifft man sich im Frühstücksraum des Hotels und es gibt ein paar Informationen von Stefan. Ein grossteil der Gruppe geht anschliessend noch an das etwa 400m entfernte Meer um zu schauen ob es Polarlichter hat. Leider ist der Himmel mit Wolken bedeckt, da gibt es ein paar Nachtaufnahmen der Stadt und des Meeres. Dann zieht es uns ins warme Hotelzimmer zurück, es war ja ein langer Tag, ist doch mit den 2 Stunden Zeitverschiebung schon Mitternacht gewesen.




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