Der Glúfrabúi ist der erste von 3 Wasserfällen auf einer Linie. Der hat sich einen Weg in das Innere des Berges gefressen. Man kann ein wenig durch das Wasser in dieses Innere waten und steht dann in der Gischt des Wasserfalls;
Der dritte im Bunde, Seljalandsfoss, kann hinter dem Fall durchwandert werden. Dies ist auch ein imposantes Gefühl wenn neben einem die Wassermassen von mehreren zehn Metern herunterdonnern.
Martina weiss schon viel über Island. Sie organisierte einen "Kino" Besucht bei www.icelanderupts.is . Das ist eine Bauernfamilie welche eine Dokumentation über Ihren Bauernhof drehen liess. Genau in dem Moment brach 2010 der Vulkan Eyjafjallajökull aus. Das ist ein interessanter Film, kann ich empfehlen.
Das Museum Skógasafn berichtet über die Lebensweise der Isländer, es umfasst auch einen Teil über Technik und das Freilichtmuseum mit den Erdhäusern:
Das Lavagestein findet sich ja überall und in unterschiedlichen Formen. Das herumgeschleuderte oder das herumgeflossene oberflächliche Lava verwittert ja über die Jahre. Ganz interessant zu sehen war wie sich das Moos langsam dieses unwirkliche Gestein zurückerobert. Das ist die erste Phase bevor dann andere Pflanzen Fuss fassen können:
Kurz vor unserem Ziel fahren wir ans Meer. Dort kann man wie vielerorts die speziellen Basalt - Stelen bewundern. Wenn die Lava ganz langsam auskühlt, bilden sie diese Form.
Heute übernachten wir in Kirkjubaejarklaustur, ein schwieriger Name.
Mit Polarlichtern wird heute auch nicht gescheites. Zuerst hat es Wolken, dann ist die Aktivität nicht mehr hoch. Wir entschliessen nach ca. 1.5 Stunden nach dem langen Tag ins Bett zu gehen.
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